19.November

E.(2), E.(2), S.(2) und L. legen sich eine Decke auf den Boden. E. meint: „Ein Auto bauen. “E. und E. setzen sich vorne auf die Decke. Die Füße werden zugedeckt. S. und L. setzen sich dahinter.

„Tschüss “ rufen beide „fahren einkaufen.“ E. ruft: „Brot kaufen und Butter kaufen.“

B.(2) kommt dazu und setzt sich nach vorn ins „Auto“. E. hilft ihm, den richtigen Platz zu finden.

Aus dem „Auto“ wird nun eine „ Feuerwehr“. „Tatütata, alles einsteigen“ ruft E.. „ Alle fahren mit“ sagt S.. E. verteilt an alle Becher. „Bitte S.“  „Wir wollen trinken.“, erklärt S. allen anderen.

Alle legen sich hin. „Wir schlafen jetzt. “schlägt E. vor.

 

18.November

E. (3) ist auf der Rutsche und rutscht hinunter. Dabei fallen Blätter vom Baum auf ihn. Er ist erstaunt. Dann nimmt er ganz viele Blätter, legt sie auf die Rutsche und rutscht in den Blätterhaufen hinein und lacht. Er macht das immer wieder. M.(3), L.(3) und S.(2) sehen das , kommen angerannt, häufen auch Blätter auf die Rutsche und rutschen hinunter.

17. November

H.(2) und L.(2) sitzen auf der kleinen Couch. L. steht auf und holt zwei leere Plastikflaschen. Nun fangen beide an, darauf zu musizieren. L. schaut H. an und sagt: „Rein gepustet.“ Daraufhin schaut sich H. ihre Flasche ganz genau an und sagt:“Rot.“ Dabei zeugt sie auf den Rand der Flasche. Gemeinsam untersuchen sie die Flaschen. Es wird gedrückt, gequetscht, gepustet und geklopft. Zusammen bekommen sie die verschiedensten Töne aus den Flaschen.

16. November

L.(2) hat alle Toilettenrollen zusammengesucht. Nun stellt sie alle, wie ein Dominospiel hintereinander auf, sieht sich das an und klatscht in die Hände. L.(2) und E.(2) kommen und lassen alles durcheinander purzeln. L. schaut erschrocken, doch dann lacht sie und alle drei fangen wieder an, die Rollen aufzustellen und umzuwerfen.

13. November

L.(3), B.-L. (2), H.(2), N.(3), M.(2), L.(2) und M.(3)

 

L. öffnet die Tür zum Vorraum: „Sport, Sport machen?“

Gemeinsam bauen wir unsere Bewegungslandschaft auf. Vorsichtig läuft L. darüber. E.(2), L.(2), M., B. und H. gehen hinterher.

M. kommt mit einem Buch und setzt sich auf die Bank. Er blättert und erzählt leise für sich eine Geschichte. L. setzt sich daneben und hört zu. M. zeigt ihr die Bilder: „Auto, ja, ja?“ L. lächelt ihn an. Sie nickt: „Ja.“ Er klappt das Buch zu: „Fertig!“ L.: „In den Schrank bringen.“ M. steht auf und bringt das Buch in den Schrank. Dann kommt er zurück: „Weggeräumt.“ L. nimmt ihn an die Hand, und beide gehen über die Laufstrecke.

An der Wand hängt unser Geburtstagskalender. L. entdeckt ihr Foto: „Guck, guck“, ruft sie aufgeregt. H.: „L..“

M. beginnt sich über die Bewegungslandschaft mit dem Bauch zu ziehen. L. macht es nach.

H. geht mit B. zusammen im 4 Füßlergang. N. kommt mit einem Buch und geht auf M. zu: „Vorlesen, ja?“ M. schüttelt den Kopf. N. bringt das Buch zurück in den Schrank.

M.´s Mama kommt, um sie abzuholen. Sie hat Obst mitgebracht. M. nimmt ihr die Tüte aus der Hand und zeigt allen, die Birnen.

L.(2) nimmt M. an die Hand: „In den Obstkorb legen, M.“, und zieht sie Richtung Gruppenraum. M.: „Ja.“ Beide bringen den Beutel weg.

L. holt sich den Sonnenstuhl, setzt sich rein und beobachtet die anderen Kinder beim Sport. Auch M. holt sich einen Stuhl und setzt sich daneben. Beide Applaudieren: „Bravo, Bravo.“

L. hüpft auf der Bank. L.: „Nicht hüpfen, nein nein!“ Sie schüttelt den Kopf. Dann steht sie auf und hüpft mit.

N. und B. machen eine neue Übung. Sie ziehen sich rückwärts im sitzen über die Bewegungslandschaft. L. und L. machen mit.

L. entdeckt sein Bild am Geburtstagskalender. L.: „Das ist L..“ L. nickt, und zeigt auf ein anderes Foto. L.: „B..“

 

12. November

F.(4) und L.(5) sitzen auf dem Teppich. F. zeigt L. vor, wie sich ein Hund hinlegt. Sie macht es nach. Er sagt: „Gut gemacht.“ L. bellt und läuft im „Hundegang“ weg. F. nimmt eine (Fantasie-) Leine und bindet L. daran fest: „Du kommst an meine Leine.“ L. jault. F.: „L. ist mein Hundemädchen und heißt Uta. Kannst du Pfötchen geben?“ L. macht es. F.: „Und jetzt SITZ!“ L. setzt sich hin. Die Feuerwehr ist die Hütte und F. bringt seinen Hund hinein.

P.(3) kommt und fragt: „Darf ich auch?“

F.: „Okay, du kommst auch rein.“

D.(6): „Soll ich immer der Wachhund sein?“ F.: „Okay!“ D. legt sich auf die Feuerwehr und bewacht die Hütte.

L. sagt zu F.: „Du kannst ja zwei Utas haben.“

F.: „Nein, P. heißt Mika.“ Er verschließt die Hüte mit dem Feuerwehrschlauch. Dann macht er die Hütte wieder auf und sagt: „Die Hunde müssen ein bisschen Luft haben.“ P. und L. laufen bellend raus.

 

11. November

P.8§), Y.(3), N.(3) und T.(3) sitzen am Tisch auf dem Balkon. Sie haben sich Materialien zum Spielen gesucht: Butterschachteln, Eierpappen und und… P. sitzt am Tisch und sagt zu N.:“Ich will auch noch Salami.“ T. hat einen Wecker in der Hand und sagt zu P. :“Guck mal wie spät es ist. Geht der nicht an?“ Er bringt den Wecker ins Regal. Dann geht er wieder zum Tisch, nimmt Neles Teller und setzt sich auf seinen Platz. P. sagt zu N.:“Guck mal dein Teller.“ N. geht zum Regal, holt sich einen neuen Teller heraus und setzt sich wieder an den Tisch. N.:“Was gibt es heute?“ P.:“Mittag.“ T.:“Kartoffelsalat.“ Alle drei fangen an, zu essen.

N.:“Jetzt muss ich aber schlafen gehen.“

Sie räumen alle den Tisch ab und stellen die Sachen ins Regal.

10. November

Pappkartons im Hundertwasserraum werden heute von den Kindern in Autos umgebaut. F.(4) bekommt keinen Karton ab und sitzt traurig auf der Bank.

„Warum sitzt du hier so traurig?“

Finn: „Ich hab keinen Karton und will auch ein Auto bauen.“

„Wollen wir ins Materiallager gehen und nachsehen, ob wir einen Karton finden?“F. hebt den Kopf und nickt: „Okay!“ Er steht auf und kommt mit in den Keller, wo jede Menge Material gelagert wird. Sofort entdeckt er 3 brauchbare Kartons und Flaschen, Korken, Schraubdeckel und Papprollen und 2 elektrische Lampen mit Stecker für die Steckdose. Er jubelt und sagt: „Das brauche ich für mein Auto.“ Eifrig packt er alles in einen großen Karton und wir tragen es nach oben. Dort holt er sich Klebestreifen und seinen besten Kumpel D.(4): „Komm D., wir können uns jetzt ein Auto bauen.“ D. geht mit und beginnen alles anzukleben: eine Plastikflasche als Lenkrad, Deckel werden mit dickem Klebestreifen als Rücklichter angeklebt. Papprollen werden zu Hupe, Scheibenwischer und und und . .. F. holt sich die beiden Lampen und klemmt sie an den Seiten als Beleuchtung an. Sicherheitshalber befestigt er sie zusätzlich mit Klebesteifen. D. beobachtet ihn dabei. Dann setzt sich F. ins Auto und D. schiebt. Eine Bremse fehlt noch. Sie bauen beide noch jede Menge Details an. Dann begutachten beide ihr Fahrzeug. Sie brauchen noch Strom. Eine Verlängerungsschnur wird besorgt und die Lampen werden an die Steckdose angeschlossen. Eine Lampe leuchtet! Sie freuen sich. Die andere ist kaputt , ist aber nicht so schlimm. D. sagt: „Eine reicht!! Finn stimmt ihm zu.

Der große D.(6) kommt und staunt mächtig über das Auto: „Das habt ihr aber toll gebaut.“ Er untersucht die Beleuchtungsanlage und schlägt vor: „Ihr könntet hier noch eine Papprolle rüberschieben. Soll ich das euch mal zeigen.“  F. und D. erlauben es und D. schiebt die Papprolle über die Lampe, dadurch entsteht ein runder Strahl, der an dem Schrank zu sehen ist.  L.(5) kommt vorbei und sagt cool: „Oh, das sieht ja aus, wie ein Mond.“ Und geht weiter. F. jubelt und kommt aufgeregt in den Gruppenraum gelaufen: „Kommt mal mit, wie haben einen Mond am Schrank.“ Alle kommen mit und staunen mächtig, über dieses tolle Experiment. Denn den Mond kann man sogar an- und ausschalten.

 

 

09.November

P.(3) und F.(4) spielen im Janoschraum. P. sitzt auf einem Hocker mit einem Buch in der Hand, vor ihr sitzt F. auf dem Boden. P. guckt zu F. und sagt:“Das ist mein Hund. F. geht auf allen Vieren in Richtung Balkon. P. guckt, wo F. ist und ruft:“Hündchen, Hündchen.“ F. kommt zurück zu ihr. Sie gibt ihm ein Tuch. Er nimmt es zwischen die Zähne und bringt es in die Verkleidungskiste. Dann krabbelt er zurück zu P. P:“ Hündchen hier, Mappi.“ F. krabbelt los, holt die Mappe und bringt sie P. F.:“Ich bin ein Hund, der eine Mappe trägt.“ Er nimmt die Mappe auf den Rücken und krabbelt in die Kuschelecke. P. hinterher. P.:“Hündchen, Hündchen hier.“ Sie streichelt ihn und nimmt ihn wieder zum Hocker. Gerome geht mit ihnen zusammen zum Hocker.Sie setzt sich auf den Hocker:“ Ich habe 2 Hunde, 1,2,3.“ P. liest ihren Hunde eine Geschichte aus ihrem Buch vor. Dann nimmt P. ihre beiden Hunde und geht mit ihnen auf den Balkon.

06.November

Wir bauen eine Wohnung!

Große Pappkartons dienten als Wohnung im Hundertwasserraum. D.(5) schaute sich die ganzen Kartons an und überlegte: „Wollen wir eine Bude bauen?“ fragte er F.(4). F. antwortete: „Ich baue mit eine Stube.“ Er nahm einen Karton, klappte ihn auf und kletterte hinein. Drinnen versuchte er die Klappe zuzumachen, aber es gelang ihm nicht. Er guckte oben hinaus und freute sich. D. sagte: „Also, ich baue mit ein Schlafzimmer!“ Er nahm einen kaputten Karton als Bett, suchte sich ein Kissen und ein Zudecke und ließ lange Papierstreifen über eine Leine hängen. Er schaute sich noch mal um und zog sich seine Schuhe aus und legte sich in sein „Bett“ er schlief sofort ein und schnarchte mächtig.

Es war Frühstückszeit und D.(6) kam in den Raum und rief die Kinder zum Frühstück. F. sagte: „Ich habe keinen Hunger.“ … oder möchtest du etwa in deiner Wohnung frühstücken? „ JA!!“ antwortete F.: „ich gab doch Hunger!“ D.: „Ich bin dein Diener und hole die etwas.“ Er kam mit einem Teller und einer Stulle darauf wieder. „ Möchtest du auch noch etwas trinken?“ „Ja, D. ist mein Diener!“ stellte F. freudig fest und D. ging etwas zu Trinken zu  holen und D. schlief fest in seinem Bett, doch plötzlich wurde er auch wach und bekam … na … auch großen Hunger!